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29. Wilhelmsburger Insellauf 12.4.2009 - Startaufstellung 10 km Lauf
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Danke für die vielen Fotos von dieser perf... von Läufersymbolmzielinskim , 05.10.2015 07:04

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Kolumne vom 05.10.2015: 5. Köhlbrandbrückenlauf: Sommer, Sonne, Streckenrekord, Teilnehmerrekord in 5300 Bildern

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Info Kalender1 Veranstaltungen 5371 Bild(er)

Kleines Jubiläum mit passendem Wetter und Teilnehmerrekord: 3730 Läufer überquerten am Sonnabend in zwei Schichten Hamburgs Wahrzeichen, die Köhlbrandbrücke, die ansonsten für Fußgänger strikt gesperrt ist, und genossen Aussicht, Sonne und vielleicht auch die Herausforderung eines anspruchsvollen Höhenprofils.


5300 Bilder von km 2,5 und 9 (Start und Ende der Köhlbrandbrücke) und den Gesamt- Siegerehrungen. Alle Bilder sind mit ihrem Aufnahmezeitpunkt sortiert. Falls vom Veranstalter noch Bruttozeiten genannt werden, wirst Du hier in Kürze noch einen Rechner finden, mit dem Du ausrechnen kannst, wann Du bei km 2,5/9 vorbeigelaufen bist.

Zum fünften Mal verwandelte sich das Gelände beim Schuppen 59 am Windhukkai in ein Veranstaltungszentrum mit Hafencharme zwischen Containerstapeln. Von dort führt die Laufstrecke auf den ersten 2,5 km bis zur Einmündung der Breslauer Straße, zunächst reichlich eintönig, dann aber, beginnend mit der Ostrampe der 3618m langen Köhlbrandbrücke, umso sehenswerter.
Die hätten gerne auch einige nicht am Lauf teilnehmende Fußgänger besichtigt, da es im Laufe des Vormittags Meldungen des NDR gab, die offenbar teilweise so interpretiert werden konnten, dass die Brücke während des Laufs allgemein freigegeben sei. Dem war nicht so - die Polizei ließ, wie in den letzten Jahren auch, niemanden ohne Startnummer vorbei (außer Servicefahrzeugen).
Lauf 1: zweimal einsame Spitze So sammelte sich das Grüppchen Zuschauer bei km 2,5, wo acht Minuten nach dem Startschuss zum ersten (12:00) der zwei Läufe der Erste hinter dem Uhrenwagen passierte. Es war Dieter Schwarzkopf (Borener SV), schon hier mit einer halben Minute Vorsprung. Und schon hinter den ersten drei Männern die erste Frau: die favorisierte Andrea Diethers (LT Haspa Marathon Hamburg), mit sogar fast zwei Minuten Vorsprung vor der hier an zweiter Position liegenden Petra Dien.
Danach wurde das Feld dichter und dichter, mit dem Höhepunkt etwa acht bis zehn Minuten nach dem Ersten. Fotos wurden gemacht (nur eine einzige Selfie- Stange störte das Bild), in Kameras posiert und die Aussicht auf die Brücke voraus genossen - zumal bei sommerlichem Wetter. Nach 14 Minuten war das Feld durch - es folgte der Besenwagen. Wegen einer Baustelle ist bis 2016 eine Fahrbahn der Brücke gesperrt - oben ist es daher noch enger als in den letzten Jahren. Denn während die letzten noch hinauf- und oben an der traditionellen Gruppe Dudelsackspieler[2] vorbeilaufen, kommt in Gegenrichtung schon das Spitzenfeld herab. Deswegen hieß es für die letzten diesmal, auf eine Fahrspur zusammenzurücken - Platz für den entgegenkommenden Uhrenwagen und den Schnellsten: [1][2]. Es war immer noch Dieter Schwarzkopf, jetzt schon drei Minuten vor dem Verfolger. Und eine Position aufgerückt, jetzt schon als "dritter Mann" dicht dahinter die erste Frau, erwartungsgemäß nach wie vor Andrea Diethers[2], die übrigens zum ersten Mal an dieser Veranstaltung teilnimmt und in ihre Vorbereitung auf den Frankfurt- Marathon am 25.10. eingebaut hat. - Immer noch an Position 2: Petra Dien - aber schon mit acht Minuten Rückstand. In der Gesamtwertung über beide Läufe reichte das nur noch für Platz 13. Schwarzkopf und Diethers war der Sieg nicht mehr zu nehmen: in 40:03 bzw. 43:40 gewannen beide den ersten Lauf- Diethers holte zudem den Streckenrekord.
Lauf 2: Sieg- Entscheidungen erst auf dem Rückweg Keine Einzel Start-Ziel-Siege gab es beim zweiten Lauf (Start 15:00): eine Fünfer- Gruppe folgte dem Uhrenwagen [2], darunter der Streckenrekord- Inhaber Dennis Mehlfeld (4189), und bei den Frauen liefen Jana Sussmann (4969) und Agata Strausa (4965) "im Duett" (wie schon 2014). Es wurde die Vermutung geäußert, dass der zweite Lauf von leistungsstärkeren Läufern mittlerweile bevorzugt wird, weil dann die Wartezeit auf die Gesamt- Siegerehrung (im Anschluss an Lauf 2) nicht so lang ist...
Spannung auf dem Rückweg: wer würde hinter dem Uhrenwagen als erster aus der Fünfer- Gruppe ausscheren und das Rennen machen? Auseinandergezogen hatte sich die Gruppe bereits erkennbar. Es waren dann Lars Pfeifer (rot) und Dennis Mehlfeld (blau), die sich abgesetzt hatten. Pfeifer konnte sich vor Mehlfeld halten - mit 11 Sekunden Vorsprung kam er durchs Ziel. Mehlfeld, der in diesem Jahr am Transalpine Run teilgenommen hatte und daher nicht optimal für einen "kurzen" Straßenlauf trainiert war, hält sich aber die Option auf einen weiteren Start 2016 offen.
Und auch im Lauf 2 folgte schon nach den ersten paar Männern die erste Frau: Jana Sussmann hatte Agata Strausa [2] schon ein paar Meter hinter sich gelassen und im Ziel 40 Sekunden. In der Gesamtwertung über beide Läufe war Andrea Diethers allerdings noch 21 Sekunden schneller gewesen - und kassierte dafür reichlich Bier ([1][2]). Dieter Schwarzkopf, Gesamtsieger beider Läufe, ebenso ([1][2]).

Gesamtwertung beide Läufe, Männer
1. Dieter Schwarzkopf, Borener SV, 00:40:03
2. Lars Pfeifer, Hannover Athletics, 00:40:08
3. Dennis Mehlfeld, Lübecker SC, 00:40:19
4. Lennart Jordan, Hamburger SV, 00:41:29
5. Max Schröter, CPS Conpac, 00:41:50
6. Jean-Pierre De Lannoy, CPS Conpac, 00:42:39

Gesamtwertung beide Läufe, Frauen
1. Dr. Andrea Diethers, Laufteam Haspa Marathon Hamburg, 00:43:40
2. Jana Sussmann, Laufteam Haspa Marathon Hamburg, 00:44:01
3. Agata Strausa, Lauf Team Haspa Marathon Hamburg, 00:44:41
4. Maike Körner, TSG Bergedorf, 00:49:57
5. Janne Becher, Hochschulsport Hamburg, 00:50:48
6. Viktoria Lehmeyer, Berlin, 00:51:12

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