Laufen in Hamburg
Marathon Expo 2011: Panorama - Zelt auf dem Heiligengeistfeld
nicht eingeloggt | Seite zuletzt Mi, 05.12.2018 aktualisiert

Interaktiv

Neu! Im Testbetrieb: Läuferchat z.Z. nur mit Firefox

Login/Registrieren

:

:


Daten merken
Für einige Funktionen dieser Website benötigst Du einen Benutzernamen. Hier
Passwort vergessen? Hier klicken.
Letzter Benutzerkommentar: perfekte Perspektive
Danke für die vielen Fotos von dieser perf... von Läufersymbolmzielinskim , 05.10.2015 07:04

Weiterführendes

PDF-Dokumente

Nachrichten

Informationen

Firmen & Vereine

Veranstaltungen

haspa Marathon H...

externe Links

Hinweis: Der Betreiber von Laufen-in-hamburg.de ist nicht verantwortlich für Inhalte, die auf externen Websites angeboten werden!

(Werbung)
(Werbung - selbst Werbung schalten?)

Kolumne vom 30.04.2008: Favoritensterben beim Conergy Marathon Hamburg / Streckenrekord bei den Frauen

Als registrierter Benutzer (-> registrieren?) kannst Du Dir eine Benachrichtigungs- EMail zusenden lassen, wenn dieser Artikel geändert wird oder ein neuer Artikel in dieser Kategorie (Kolumnen auf Laufen-in-Hamburg.de) erscheint und diesem Artikel einen Kommentar hinzufügen.

Du liest eine Kolumne aus dem Archiv (älter als 30 Tage). Die Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.


Info Kalender1 Veranstaltungen

(Fotomaterial folgt)

Ein Rennen voller Überraschungen erlebten geschätzte 800000 Zuschauer und Spitzen- wie Breitensportler. Fast sommerliche Temperaturen machten den Aufenthalt im neuen Läuferdorf zum Vergnügen, ließen aber viele Bestzeiten und Siegeshoffnungen zerplatzen.
Julio Rey (Spanien), viermaliger Sieger des Hamburg Marathon, ging das Rennen zwar auf 2:06:30 an und blieb lange in der 25köpfigen Spitzengruppe, die er bei km 21 anführte, bei km 28 dann aber verlor. Rey brach ein und wurde 16.
Erster wurde aber auch nicht der mitfavorisierte Wilfred Kigen (KEN), sondern der weniger bekannte David Mandago (ebenfalls KEN) in 2:07:23.

Die Top 10 Männer
1. David Mandago (KEN), 02:07:23
2. Wilfred Kigen (KEN), Team Asics, 02:07:48
3. Tariku Jufar (ETH), 02:08:10
4. Tessema Abshior (ETH), 02:08:26
5. Sammy Kurgat (KEN), 02:08:55
6. Laban Kipkemboi (KEN), 02:09:46
7. Mesfin Adimasu (ETH), 02:10:23
8. Kiprotich Kenei (KEN), 02:10:33
9. AhmedBaday, (MAR) 02:10:59
10. Ketema Amensisa (ETH), 02:12:02

Der als bester Deutscher favorisierte Martin Beckmann stieg bei km 16 aus dem Rennen aus. Wahrscheinlich ist für ihn damit die Qualifikation für Olympia "gelaufen". Über eine Verbesserung seiner Bestzeit konnte sich Falk Cierpinski (Creditreform Team SV Halle) freuen - allein: für eine Olympia- Qualifikation reichte seine 02:15:48 nicht aus, und auch nicht für Ulrich Steidl vom SSC Hanau-Rodenbach, der zweitschnellster Deutscher mit einer 02:18:26 wurde.
Bei den Hamburger Meisterschaften hatte Favorit Jan Oliver Hämmerling (Rollstuhl-Sportclub Hamburg) Glück. Er wollte seine Bestzeit verbessern, dies misslang und er landete mit 2:36:52 zusammen mit Thomas Ebel vom TH Eilbeck (ehemalige LG Hammer Park) auf einem Platz. Hämmerlings "Glück" besteht darin, dass Ebel nicht für die diesjährige Hamburger Meisterschaft gemeldet war, da er noch neu beim TH Eilbeck ist.
Ein Überraschungsdebüt lieferte Mourad Bekakcha ab. Seine Zeit von 2:40:35 passt zwar rechnerisch zu seiner aktuellen Halbmarathon- Zeit - für ein Marathondebüt ist sie aber ungewöhnlich gut. Der hitzeresistente Algerier - er lief mit langen Ärmeln - ist aber wie Thomas Ebel ebenfalls noch nicht in der Hamburger Meisterschaftswertung, da er seinem Verein (Bahrenfelder SV) erst seit kurzem angehört.

Ganz finster sieht es bei den deutschen Frauen aus. Ulrike Maisch gab bei km 16 auf. Ihre Olympiaqualifikation kann sie theoretisch noch bis in 14 Tagen laufen und müsste dafür beim Mainz- Marathon antreten. - Schnellste Deutsche (und Hamburger Meisterin) wurde die Hamburgerin Kirsten Nachtigall. Die war zwar favorisiert, blieb aber mit einer Endzeit von 3:00:31 deutlich über ihren bisherigen Zeiten. Auch Karin Nentwig von der BSG Hamburger Hochschulen, - Korrektur: viertschnellste - Deutsche und Hamburger Betriebssportmeisterin, lief mit 3:06:43 erheblich langsamer als im Vorjahr.

Internationale Überraschungssiegerin wurde Irina Timofeyeva aus Russland. Sie lief mit 2:24:14 persönliche Bestzeit und knackte den Streckenrekord von 2:24:35. Timofeyeva war nicht auf der Pressekonferenz anwesend: Ihr Trainer, so hieß es, habe sie nicht aus ihrem Zimmer gelassen.

Top 10 Frauen
1. Irina Timofeyeva (RUS), 02:24:14
2. Pamela Chepchumba (KEN), 02:28:36
3. Roba Ashagigi (ETH), 02:29:28
4. Yesenia Centeno (ESP), 02:31:16
5. Seyfu Mulu Seboka (ETH), 02:31:45
6. Rasa Drazdauskaite (LIT), 02:31:59
7. Nebiat Habtemariam (ERI), 02:32:04
8. Olga Rosseyeva (RUS), 02:32:10
9. Leonor Carneiro (POR), 02:33:15
10. Ayelech Worku (ETH) Global Sports Communications, 02:33:19


(Werbung - selbst Werbung schalten?)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel:

- noch keine vorhanden - Wenn Du diesen Artikel kommentieren willst, mußt Du Dich zuerst einloggen - siehe rechts. Wenn Du noch keinen Benutzeraccount hast, kannst Du Dich
hier registrieren.

Alle Informationen, soweit nicht anders angegeben, sind © 2003-2018 dobrick.com Softwareentwicklung GmbH, Hamburg - Impressum